später gemachte Blutanalysen aufgrund des Notfalls vom 6.4.2010
Da die Ereignisse vom 6.4.2010 beängstigend waren, bin ich selber
zu einem Allgemeinarzt gegangen um Blutanalysen machen zu lassen.
Auffallend bei der Analyse vom 30.4.2010 waren etwas (zu) geringe
Hämoglobin- und Hämatokrit-Werte:
Hb: 132
Ht: 40
Beim Essen von folsäurehaltiger Nahrungsmittel hatte ich außerdem
Symptome als hätte ich Antidepressiva genommen, weshalb ich
mir Foläuretabletten verschrieben ließ.
Bei einer erneuten Analyse am 7.6.2010 waren die Hämoglobin-Werte
wieder im Normalbereich:
Hb: 140
Ht: 42
Die Hämoglobin-Werte sind individuell bei Menschen verschieden,
weshalb ich mich fragte wie die Werte früher wohl waren.
Ich kann mich nicht erinnern, dass in Deutschland inklusive vom
Gesundheitsamt jemals eine Blutanalyse gemacht worden ist
und betrachtet man die Notwendigkeit eine (leichte) Anämie als
Diagnose auszuschließen ist dies vollkommen unverständlich.
In Kanada wurden 2 Blutanalysen gemacht. Eine aufgrund meines
Asylverfahrens und eine andere routinemäßig bei meiner Zwangs-
einweisung. Die Immigrationsbehörde Kanadas hat mir keine
Auskunft über die Blutanalyse gegeben, da ich momentan weder
in Kanada wohne noch Kanadier bin.
Die Analyse vom Krankenhaus in Vancouver habe ich heute bekommen:
Hb: 163
Ht: 46
Früher bei gleichem körperlichen Fitnesszustand hatte ich also deutlich
höhere Hämoglobin-Werte gehabt.
Die Frage, welche sich mir immer noch stellt, ist:
Warum behauptet das Chuv keine Ergebnisse der
routinemäßig durchgeführten Blutanalyse von mir zu besitzen???
(akute Kreislaufprobleme vom 6.4.2010)
P.S.
Zusätzliche Untersuchungen zeigten, dass ich keine
physischen gesundheitlichen Probleme habe:
