BND, Verhaftungen Sauerlandgruppe

Veröffentlicht auf von udoschumann

Wie allgemein bekannt sein sollte sind fast alle Terroristen-

geschichten nur "Show" bzw. Teil einer inszenierten Wirklichkeit

aufgrund dieses Menschenexperimentes mit mir und vielleicht

auch noch mit anderen Personen. In meinem  Artikel über

erfundene Geschichten der Medien   habe ich anhand von ein

paar Beispielen diesen Sachverhalt schon erläutert.

 

Eine dieser Geschichten aufgrund dessen ich die Schlussfolgerung

ziehe, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) Informationen

über mich besitzen muss, ist die inszenierte Geschichte der

Verhaftungen der sog. Sauerlandgruppe am 4.9.2007 also fast

zeitgleich mit dem versuchten  Umsetzen meiner Selbstmordabsicht.

 

Die Selbstmordabsicht wurde als eventuelle Möglichkeit schon

am Abend des 3.9.2007 in Gedanken beschlossen.

Die Verhaftungen der Sauerlandgruppe waren am 4.9.2007 um 14h30.

Die Entscheidung  meine Selbstmordabsicht umsetzen zu wollen

war ca. 15min später oder zeitgleich.


Eine Organisation dieser Verhaftungen setzt jedoch vorherige

Kenntnis dieser Information voraus und da ich zu dem Zeitpunkt

in der Schweiz lebte, kann nur der Auslandsnachrichtendienst der

BRD, also der Bundesnachrichtendienst (BND), diese Information

beschafft haben.

Eine Anfrage aufgrund dieser Ereignisse die Auskunft des BND

zu überprüfen wurde abgelehnt:

Sehr geehrter Herr Schumann,
ich bedanke mich für Ihre Emailnachricht vom 2. Dezember 2009, mit der Sie die Negativauskunft
des Bundesnachrichtendienstes, die Ihnen am 13. August 2007 erteilt wurde, erneut
in Frage stellen.
Wie ich Ihnen bereits mit Schreiben vom 5. Oktober 2007 darlegte, sind Zweifel an der Richtigkeit
der Ihnen erteilten Auskunft unbegründet, zumal der von Ihnen genannte Grund – Sie
erwähnen „Simulationen“ die am 4. September 2007 zeitgleich mit Ihrem Suizidversuch stattfanden
– keinerlei Bezug zu Aktivitäten des BND oder eines anderen Nachrichtendienstes
erkennen lassen.
Ich habe daher auf Grund Ihrer Ausführungen keine Anhaltspunkte für die Einleitung einer
datenschutzrechtlichen Überprüfung beim BND.

 

So etwas nenne ich Abstreiten oder "keeping things real" und ist unverzeihlich.

 

Falls Untersuchungen eingeleitet worden sind, sollte so etwas zugegeben

werden, denn genau dieses Abstreiten und das Festhalten an Realitäten

("keeping things real"), welche nicht der Wahrheit entsprechen, verursachen

Hoffnungslosigkeit und als deren Folge suizidale Gedanken.


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