Entscheidung europ. Gerichtshof für Menschenrechte vom 24.3.2009

Veröffentlicht auf von udoschumann

Wenn man in solch einer Situation leben muss wie ich dann ist Hoffnung auf Veränderung

oft das einzige, was einen am Leben hält. Eine solche Veränderung kann es nur geben,

wenn eine Beschwerde gegen das Menschenexperiment mit mir akzeptiert wird oder

aber  man mir die für das Experiment verantwortliche Organisation nenntDiese Kenntnis

dürfte fast jeder haben, so mein Vorwurf.

Die andere Möglichkeit am Leben zu bleiben ist  die Liebe zu einer Frau, welche einem die

Hoffnung machen sollte, die Leiden bis zur Beendigung des Experiments zu ertragen um

anschließend mit ihr glücklich sein zu können.

Das sind die 2 Möglichkeiten die suizidale Gedanken zu stoppen.

Im Falle der Entscheidung des europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 24.3.2009

sentencetodeath

 

hatte ich keine  wirkliche, andere Hoffnung mehr als die einer erfolgreichen Beschwerde,

welche damit zunichte gemacht wurde.

Um mich am Leben zu halten wählte ich eine weitere, wenn auch relativ sinnlose

Beschwerde dagegen beim Ombudsman,  nachdem ich  ein Fax an den europäischen Gerichtshof

und eine Kopie an das Bundesamt für Migration geschickte hatte:

 

 

faxanbfm.jpg

Man kann anhand dem, was ich geschrieben habe, erkennen, dass ich ohne viel

Nachdenken nach einer Lösung gesucht habe, mich am Leben zu halten. Die

begründete Beschwerde sah dann so aus:

faxantwortgerichtshof

 

 

 

 

faxantwortgerichtshof (converted).page2

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