Gedanken- und Gefühlsmanipulationen mit technischen Mitteln

Veröffentlicht auf von udoschumann

Die systematischen Gedankenmanipulationen nehmen einem das Gefühl einen

freien Willen zu haben und sind sobald man dies erkennt ein schwerwiegendes

Problem. Woran erkennt man diese? Woher kann man sich sicher sein, dass es

nicht eine Krankheit ist? Solche und andere Fragen muss man sich natürlich

stellen. Die Antwort ist, dass man diese meist nur über die Logik erkennen 

kann.

Ich werde nun ein paar Beispiele aus meinem Leben erzählen:

  1. 1. deja-vu Phänomene
  2. 2. Stimmen-Hören
  3. 3. Gefühlsmanipulationen

 

Zu 1.)

Die deja-vu Phänomene traten erstmals im Urlaub 2002 auf. Anfangs war dies nicht

unbedingt verwunderlich, doch da sie gehäuft vorkamen, stellte sich mir die  Frage,

was die Ursache sein könnte:

  1. 1. Es ist wahr und es finden immer die selben Dinge statt wie z.B. im Film
    "Und täglich grüßt das Murmeltier"
  2. 2. Es ist Ausdruck einer Krankheit
  3. 3. Es ist manipuliert (per Satellit) mit technischen Mitteln
  4. 4. Es ist ein Gedächtnisproblem

Das Gedächtnis lässt sich leicht testen. Ich hatte weder ein Problem mit meinem

Kurzzeit- noch mit meinem Langzeitgedächtnis.

Um die richtige Antwort auf diese Frage herauszufinden, wollte ich etwas machen,

was ich noch nie gemacht habe und nie machen würde. Wenn ich danach  kein

deja-vu hätte, so könnte ich 1. durchbrechen und auch 2. vielleicht ausschließen.

Es könnte dann höchstens sein, dass mein Gehirn nicht ganz so krank ist oder

3. zutrifft.

 

Nun was hatte ich noch nie gemacht und würde ich nie machen?

 

Diese Fragestellung ist vielleicht der Grund der Manipulation mit technischen Mitteln.

Als Antwort wählte ich, dass ich niemals jemanden nach der Uhrzeit fragen würde,

wenn ich eine Armbanduhr dabei hatte. Ich fragte also ständig Leute trotz dessen

Kenntnis nach der Uhrzeit und hatte keine deja-vu Phänomene danach.

Wirklich überzeugen kann so etwas einen nicht.

Ich hatte später nach dem Urlaub weiterhin deja-vu Phänomene.

Diese nahmen mit der Zeit immer mehr ab, da ich lernte sie einfach zu ignorieren.

Allerdings hatte ich später hingegen vereinzelte deja-vu Phänomene in Situationen

bei denen ich mir sicher war, dass diese zum ersten Mal auftraten, wie z.B.

  1. 5min nach dem Hinweis der suizidalen Gefahr an die Landespolizei von
    Baden-Württemberg ca. Ende 2003.
  2. Beim Erholen in einem Park in Kanada Ende 2005.
  3. Ein Tag nach Erzählen der Geschichte um die deja-vu Phänomene an eine
    amerikanische Kontaktperson ca. 2007, als ich sonst eigentlich keine
    deja-vu Phänome mehr hatte.

Seit der Email an die Landespolizei bin ich mir sicher, dass es sich (teilweise) um

Manipulationen mit technischen Mitteln gehandelt haben muss. Ich habe heute

in der Regel keine deja-vu Phänomene mehr und diese waren nur anfangs sehr

häufig und ich glaube, dass nicht alle davon manipuliert waren. Dieses Problem

muss jedoch eindeutig durch eine Manipulation mittels technischen Mitteln

ausgelöst worden sein.

 

Zu 2.)

Wer schon einmal in einem normalen Geisteszustand Stimmen in seinem Kopf

gehört hat, der stellt sich die Frage nicht mehr, ob dies technisch möglich

ist oder ob es eine Krankheit ist. Bei solch eindeutigen Erfahrungen weiß man

sofort, dass es eine Manipulation mittels technischer Mittel ist.

Das Problem ist die "Lautstärke". Man kann einem "Stimmen" machen bzw. die eigene

Gedanken manipulieren, so dass man dies nicht mehr wirklich als

Manipulation wahrnehmen kann. Man kann einem auch das Wort beim Reden

im Mund rumdrehen und das ist sehr unangenehm.

 

Zu 3.)

Gefühlsmanipulationen sind schwer zu beweisen. In der Regel wundert man sich,

wenn man Gefühlswallungen hat, welche keinen Sinn machen. Diese könnten

natürlich auch Ausdruck einer Krankheit sein. Ich erinnere mich, dass ich als

ich in Lausanne unterwegs war ca. im Jahre 2008, plötzlich grundlos suizidale

Gedanken hatte. Ich hielt diese für manipuliert und wurde sehr wütend darüber.

Ich bin zur nächsten Telefonzelle am Bahnhof und wollte mich per Notruf beschweren.

Als ich die Nummer gewählt habe, sagte mir die Person bevor ich etwas sagen

konnte, dass ich die falsche Nummer gewählt hatte. Ich überlegte kurz und er

hatte Recht. Ich hatte tatsächlich die falsche Nummer gewählt, da die Nummern

in Deutschland anders sind.(Ich hatte aus Versehen aus mir unerklärlichen

Gründen in der Eile 118 statt 110 gewählt und war angeblich mit der Feuerwehr statt

mit der Polizei verbunden gewesen). Aber woher wusste er das? Ich hatte doch noch gar

nichts gesagt. Ich war verblüfft und wieder beruhigt. Es gab für mich nur die Erklärung,

dass ich überwacht werde und dies wurde mir dadurch quasi zugegeben.

 

Ich könnte hier noch stundenlang über Vorkommnisse durch Manipulation mit technischen

Mitteln schreiben. Es gibt endlos viele solche Ereignisse. Die Manipulationen, welche ich

an eigenem Leib erfahren habe, sind unheimlich. Es ist fast nicht möglich trotz solcher

Manipulationen halbwegs gesund zu bleiben und ich kann nur empfehlen, dass beim

geringsten Ausbruch von krankhaften Symptomen bzw. Verzweiflung aufgrund solcher

Manipulationen im Rahmen des Experiments ein solches Menschenexperiment

sofort abgebrochen wird.

Dies wäre bei mir spätestens Ende September 2002 gewesen.

 

P.S. Ich bin nie und von keinem der Psychiater jemals als depressiv diagnostiziert worden.

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