erfundene Geschichten der Medien

Veröffentlicht auf von udoschumann

Wer meinen Brief an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte liest, der weiß,

dass ich einige Geschichten wie z.B. die Terroranschläge vom 7.7.2005 in London und

die Geschichten um Natascha Kampusch für erfundene Geschichten der Medien halte.

Als Grund habe ich deren Imitation von Verhaltensänderungen durch die Zwangsmedikation in Kanada angegeben.

Ein weiterer Grund z.B. ist deren Ähnlichkeit mit einer Frau, welche ich beim Campus-Walk im Krankenhaus kennengelernt habe, daher wohl auch ihr Name: Kampusch.

Bei der Geschichte um Fritzl ist es ähnlich. Die Ähnlichkeit mit meinem damaligen Vermieter

war frappierend.

Prinzipiell werden die erfundenen Geschichten so gemacht (wie auch in Orwell(1984) beschrieben),

dass man ein paar aktuelle Begebenheiten und Aussagen von meinem Leben nimmt und dann

meist mit ein paar anderen Dingen eine absurde Geschichte konstruiert.

Die Konsequenz daraus ist, dass alle, welche an der Geschichte beteiligt sind, dies wissen müssen und bei den

Terroranschlägen in London sind das ziemlich viele. Die BBC hat als erste Antwort bei

einem Telefonat, ob dies eine erfundene Geschichte ist, dies auch bejaht, jedoch wurde ich

dann mit einer Person weiterverbunden, welche dies dann abgestritten hat.

Bei den erfundenen Geschichten in Österreich, bekam ich eine abstreitende Antwort von der für

die Ermittlungen zuständige Person vom BKA (14.10.2008):

Zu Ihrem Anliegen darf ich Ihnen mitteilen, dass ich der sicherheitsbehördliche Leiter im Ermittlungsverfahren "Entführung der Natascha Kampusch" war. Aufgrund der Ermittlungsergebnisse, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien zusammengetragen wurden, muss ich ihnen allerdings mitteilen, dass der Fall "Natascha Kampusch" leider keine Erfindung der Medien war, sonder leider ein höchst relaen Hintergrund hatte. Es besteht kein Zweifel daran, dass die (heute) junge Frau noch im Kindesalter entführt und über viele Jahre gefangen gehalten wurde.

Gleiches gilt für den von Ihnen ebenfalls angesprochenen Fall "Fritzl". Auch hier gibt es nicht den leisesten Zweifel, dass ein bzw. mehrere schlimme(s) Verbrechen tatsächlich  verübt wurde. Es handelt sich auch hier nicht um irgendwelche "Erfindungen" der Medien.

 

Es dürfte wohl jedem klar sein, dass ein Abstreiten, dass es sich bei diesen Geschichten

um erfundene Geschichten handelt, keinen positiven Effekt für mich hat.

Das Abstreiten ist bei Geschichten, welche sehr negative Begebenheiten aus meinem Leben

verwenden wie bei den Terroranschlägen in London (Suizidversuch 7.7.2004 von mir durch Erhängen)

und der Geschichte um Natascha Kampusch wie 

ein Leugnen des Wissens um meinen persönlichen Holocaust.

 

P.S. bei der ersten Email vom BKA kam es beim Öffnen zu einer Trojaner-Beseitigung durch meinen Virenscanner. Es war das einzige Mal in meinem Leben, dass ein Virenscanner auf meinem Computer einen Trojaner entdeckt hatte:

 

trojaner2

 

Ich habe inzwischen nocheinmal versucht ein Eingeständnis zu bekommen, dass es

sich bei den Bombenanschlägen von London um Wirklichkeitssimulationen als

Teil eines Menschenexperimentes handelt:

 

Dear Mr. Schumann,

I acknowledge receipt of your e-mail, however, I regret that I am unable to offer

you any advice or assistance in this matter.

 

Yours sincerely

 

Judy Anckorn


From: udo_schumann@web.de [mailto:udo_schumann@web.de]
Sent: 16 August 2011 20:08
To: Anckorn, Judy
Cc:

  ...


Subject: Confession of the bombings as part of a reality "show" regarding experiments on human beings
 

 

Dear Mrs Anckorn,
I am German and have several years of experience regarding the usage of

data related to myself
in "terrorist stories" which are part of a reality "show" for human guinea pigs.
Because of this knowledge and a denial up to now there is an ongoing suffering
and hopelessness, which will lead sooner or later to another suicide attempt.
My first suicide attempt was on 7.7.2004, one year before this "terrorist show" in London.

You can find a lot of more information about me on my homepage:

http://www.udo-schumann.de
(http://udo-schumann.over-blog.de/article-erfundene-geschichten-der-medien-63475686.html)  
There is also an appeal to my request of information from the CIA (see attachment).
What can I do to get this confession?

Shall I make a request of information to the MI5 or MI6?
Sincerely,
   Udo Schumann

 

Die Antwort meiner Beschwerde vom 25.8.2011 beim Österreichischen Presserat:

 

Sehr geehrter Herr Schumann!

 

Danke für Ihre Eingabe.

Die Medienberichterstattung über die Fälle Kampusch und Josef F. erfolgte zu einem Zeitpunkt, als der Österreichische Presserat noch nicht wiedergegründet war. Aus diesem Grund ist es uns leider nicht möglich, diese Fälle einer medienethischen Überprüfung zu unterziehen.

 

 


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